11.10.18

Rhesusfaktor negativ - dürfte es das eigentlich geben ?

 

Die vorherige Thematik beschäftigte sich u.a. mit Naturkreisläufen, die der menschliche Geist bis jetzt nicht mit seinem "Steinzeithirn" erfassen kann, weder die machthabenden Zirkel und gleichrecht nicht die Beherrschten. Ökologen wie Herbert Gruhl und Theo Löbsack gehen daher von einem unabwendbaren Zusammenbruch der menschlichen Zivilisation aus. Kabbalistische Endzeitsekten der machthabenden Zirkel beabsichtigen gar nach biblischer Prophetie das Armageddon, also Auslöschung der Zivilisation.

Gab es vielleicht in grauer Vorzeit schon irdische, technische Hochkulturen, die durch Umweltzerstörung, Übervölkerung, Sittenverfall alle wieder untergingen ? Helene Blavatsky, Rudolf Steiner u.a. deudeten an, daß es mehrere vorzeitliche Kulturen gab, z.B. Atlantis, Thule, Hyborea, ebenso Zesaria Sitschin, der nachwies, daß sumerische Königreiche bis vor 30000 Jahren bestanden. Er behauptete, daß angebliche Außerirdische vor 400000 Jahren die Erde kolonialisierten und sich mit homo sapiens, bzw. Menschenaffen (Cro-Magnon-Menschen) kreuzten, zwecks Erschaffung von Arbeitssklaven. Dazu später einige Anmerkungen.

Der Verfasser dieses Textes geht davon aus, daß der Mensch nicht aus Afrika stammt oder negroiden Ursprungs sei, wie es uns die verjudeten Wissenschaften glauben machen wollen.  z.Z. herrscht ein verdeckter Vernichtungskrieg auf die weißen Siedlungsgebiete vor, bzw. Dezimierung der weißen Rassen mittels Einwanderung von negroiden-eurasischen Massen, die selbst keine früheren Hochkulturen kannten und daraus genetisch keine höheren iq-Werte haben können. Die multi-kulti Massen lassen sich so viel bequemer von den Neuen-Welt-Ordnern (NWO) regieren, in einer unsittlichen, übervölkerten Welt. In den alten Kulturvölkern wäre das kaum so möglich.

Wie wir vom Heimatforscher Karlheinz Baumgartl wissen, waren die ersten Hochkulturen nordischen Ursprungs und basierten auf Steinsetzungen zur Himmelsbeobachtung, z.B. Stonehenge, diese europäische Kultur reichte vom Westen bis zum Ural und vom Nordkap bis Sizilien. Es waren Bauern und Gärtner. Es gab auch Viehhirten und Jäger/Sammler, aber diese haben keinen Anteil an unserer Kultur.

Hier auch eine mögliche Erklärung, von woher die weiße Besiedlung statt fand, von dem russischen Forscher Sidorov, der auch eine Botschaft an die Deutschen richtet. Sidorov meint, daß die Weißen von nördlichen Hyborea wegen der zunehmenden Kälte auswanderten Dabei soll z.B. das Baskenland (Spanien) zuletzt von der Völkerwandeung erreicht wurden sein und damit die Basken noch eine Urbevölkeung darstellen und nirgends einzuordnen sei.

An den Blutgruppenmerkmalen kann man heute noch unsere Herkunft einordnen.    

Die Blutgruppe 0 ist die der Cro Magnon-Menschen, die ab etwa 70000 - 40000 Jahren aus den Jäger und Sammlern bestanden und sich hauptsächlich mit Tierjagd beschäftigten.

Blutgruppe A entstand vor etwa 20000 Jahren aus seßhaften Bauern und Gärtnern, die Landwirtschaft und Handwerk betrieben. Diese vertragen jetzt auch Gedreite- und Milchprodukte, Obst und Gemüse aber auch Sojamilch. (bestens auch für Vegetarier und Veganer geeignet)

Blutgruppe B, entstand vor etwa 10000 - 15000 Jahren aus Nomaden aus dem Himalaja und Steppengebieten (Fleischverzehr + Tiermilch). Die Tiermilchprodukte wurden von den mongolischen Nomaden von Norden her eingeführt. Die prinzipielle Ablehnung der Milchprodukte der südlichen Asiaten lehnen sie auch heute noch ab, da sie die Mongolen als Barbaren betrachten.

Blutgruppe AB , entstand vor 1000 - 1200 Jahren beim Zusammenbruch des Römischen Reiches durch die Völkerwanderung aus dem Norden (Mischkost aus A + B)   

http://www.med-etc.com/med/merk/merkblatt-blutgruppenforschung01-entstehung-verteilung.html                                                             

Deshalb ist die Blutgruppenverteilung in der Welt sehr unterschiedlich. Hier die Verteilung der Blutgruppen in Deutschland (ohne Rhesusfaktor):

Quelle: https://www.apotheken-umschau.de/Laborwerte/Blutgruppen-A-B-AB-0-positiv-und-negativ-207437.html

Dieses AB0-System wurde im Jahr 1900 vom Wiener Arzt Karl Landsteiner beschrieben. Dies muß bei Bluttransfusionen beachtet werden, denn in der Regel lassen sich diese Blutgruppen nicht vermischen (als Spender kommt die Blutgruppe 0 für die anderen drei Gruppen in Frage oder nur gleiche Blutgruppen). Bei der Vererbung der Blutgruppen gelten die Mendelschen Vererbungsgesetze.

Dennoch bemerkten die Ärzte, daß es bei Bluttransfusionen immer noch Probleme gab und Patienten verstarben. Der gleiche Arzt, der inzwischen den Nobelpreis für das AB0-System bekam, entdeckte 1937 den Rhesusfaktor. Demnach werden die vier Blutgruppen in Rhesusfaktor positiv und Rhesusfakor negativ unterteilt. Das bedeutet vereinfacht ausgedrückt, daß Menschen mit Rhesus - neg.  kein Rhesus + pos., also 'Affenblut', vertragen. Das hat nicht nur Folgen bei Bluttransfusionen, Organspenden usw., aber insbesondere bei Schwangerschaften. Wenn z.B. eine Rhesus - Mutter schwanger ist von ihrem Rhesus + Mann, dann ist das Kind Rhesus + und die Mutter bildet Antikörper dagegen aus, was zu Gelbsucht, Mißbildungen, schlimmstenfalls zum Abstoßen des Fötus führen kann. Der umgekehrte Fall, also eine Rhesus + Mutter trägt ein Rhesus - Kind aus, führt zu keinen Problemen, weder beim Kind noch bei der Mutter.

Etwa 12 % der Menschen haben demnach nicht dieses 'Affenblut', sind also Rhesus negativ. Wobei im Asien, Afrika, Amerika Rhesus negative Menschen überhaupt nicht vorkommen, nur in Europa und von den Weißen besiedelte Gebiete, wie Nordamerika und Australien. In Europa konzentrieren sich die Gebiete der Rhesus negativen Menschen (ohne 'Affenblut') vor allem in den keltischen und germanischen Siedlungsgebieten. (Seltsamerweise weist das Baskenland die höchste Quote von 25 % aus) Hier die Verteilung der gesamten Blutgruppen in Deutschland:

Quellen: https://de.wikipedia.org/wiki/Blutgruppe

              https://de.wikipedia.org/wiki/Rhesusfaktor         

Zu den Blutgruppen hat man relativ wenig geforscht oder möchte einiges davon mehr oder wenig unterdrücken. Deshalb hier ein Video von Stoner frank &frei - Rhesusfaktor negativ:

Nach der herrschenden Lehrmeinung stammt der homo sapiens aus Zentralafrika und hätte sich aus Menschanaffen entwickelt. Nun sind aber in den weißen Siedlungsgebieten noch Anteile von Menschen ohne 'Affenblut' anzutreffen (Rhesus negativ, etwa 15 %). Wie ist das aber möglich ? Die Wissenschaften geben dazu keine ausreichenden Antworten. Wie oben und in den vorherigen Seiten erwähnt, kann eine mögliche Erklärung darin liegen, daß es eine technische Revolution und die damit verbundene Übervölkerung und Umweltzerstörung nicht erst in den letzten 400 Jahren gab. Wie Z. Sitschin, v. Däniken oder David Icke es schon publizierten, müssen schon vorzeitliche Hochkulturen existiert haben, die alle restlos untergegangen sind, die z.B. auch Genmanipulationen durchführen konnten. Dazu bedarf es keiner Außerirdische! Man sieht heute, wie geisteskranke Wissenschaftler Schweine mit Menschengenen kreuzen und mit Krebsmäuse und anderen Abartigkeiten herum pfuschen. Warum soll, wie Sitschin, vor 400000 Jahren eine irdische Hochzivilisation nicht schon genetisch Menschenaffen manipuliert haben, um Sklavenrassen zu konstruieren. Auch in den ägyptischen Pyramiden wurden technische Abhandlungen in Reliefen abgebildet. (Ebenso waren Uranus, Neptun, Pluto schon bekannt. Die ägyptischen Pyramiden sind viel älter, als uns die Ideologen aus der Wissenschaft weismachen wollen, wie jetzt ein 3-jähriges Cheops-Projekt von Stefan Erdmann und Dominique Görlitz beweisen *.)

Bei einem beispielsweise früheren zivilisatorischen Zusammenbruch wäre in wenigen hundert Jahren die Erinnerung der Überlebenden daran erloschen. Die damalige herrschende Clique wird ihr Wissen in einer Art Logentum geheim halten und von Generation zu Generation weitergeben und später daraus eine Religion entwickeln. Vor 3000 Jahren erschien plötzlich ein Volk, daß von seinem Gott auserwählt wurden sei, die ganze Erde und alle Völker Untertan zu machen. Bis heute dominiert diese Clique und hat bereits eine NWO nur nach ihren Wünschen installiert.

Wenn wir die Juden nach ihren Merkmalen betrachten, so haben die meisten davon die Blutgruppe B, also Nomaden-Kultur. Deshalb haben sie in der Vergangenheit versucht ihr Blut aufzufrischen, indem sie sich in die Königshäuser einheirateten. So kamen die jüdischen Eliten zum Königsblut, also Nichtaffenblut. Jetzt versteht man auch den Bezug zum heiligen Gral, der Katharer, der eigentlich ein geistiger Schatz ist. Der Gral wird aber immer mit dem Kelch mit dem königlichen Blut in Verbindung gebracht. Heute gibt es diese Königshäuser nicht mehr, da sie alle verjudet sind. In ihrem satanische Denken und Handeln, führen sie jetzt Krieg gegen die weißen Siedlungsgebiete mittels Völkerwanderungen aus negroiden Gebieten, um das restliche königliche Blut der Nordvölker auszulöschen. Obwohl die Mehrheit der Deutschen von den Medien verblödet sind, stellen sie immer noch eine Gefahr dar, denn genetisch liegt es in unseren Erbanlagen, aufzuwachen und selbst die Geschicke in die Hand zu nehmen, so wie es in den ESAU-Segen beschrieben ist.

David Icke beschrieb, warum Juden (und Moslems) aus religiösen Gründen kein Schweinefleisch essen, da sie vor Jahrtausenden genetisch mit Schweinegenen manipuliert worden seien, warum auch immer. Karlheinz Baumgartl beschreibt die Germanen, bevor die Römer erschienen, als fleischlos lebend, wie zuletzt noch die Katharer lebten. In Germanien war der Obstanbau bis etwa vor 40000 Jahren nachweisbar.

 

Im Querdenker-TV ein Interview mit Klaus Dona (Experte für prähistorische Artefakte), der sich ähnlich mit dem obigen Thema befaßt, daß  vorherige Kulturen vor grauer Vorzeit existiert haben könnten. Dinge, die es nicht geben dürfte - Die Welt des Unerklärlichen :